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Gin – Einer der beliebtesten Longrinks der Welt

Diese englische Nationalspirituose mit holländischen Wurzeln hat sich in den letzten Jahren zu einem Trendgetränk gemausert und zählt heute bei Kennern zu den feinsten Spirituosen der Welt. Die Gin Produzenten haben Gefallen daran gefunden, eigene Kompositionen auf Basis unterschiedlichen Botanicals von Anis bis Wacholder auszuprobieren – und den Gourmets  schmeckt es!

Tonic Water – eine bitter-süße Affäre

Ein Gin kommt selten allein. Sein treuster Begleiter ist das Tonic Water. Es ist daher auch nicht verwunderlich, dass immer mehr Produzenten ihr eigenes, auf die Spirituose abgestimmtes Tonic Water anbieten. Und das ist sehr lecker!

Gin Sorten

Mittlerweile gibt es so viele leckere und qualitativ hochwertige Gins, dass man schon den Überblick verlieren kann. Fast jede Region, ja sogar Stadt hat Ihren eigene Variante. Einen Überblick über das Angebot der verschiedenen Sorten gibt es hier.

Die wunderbare Welt der verschiedenen Gin Sorten

LONDON DRY GIN

Ein London Dry Gin ist „trockener” von Wacholder geprägter Gin.

Der London Dry Gin ist die handelsübliche und am weitesten verbreitete Gin Sorte der Wacholderspirituose. Im Gegensatz zu Champagner, handelt es sich hierbei jedoch nicht um eine geschützte geografische Herkunftsbezeichnung. Das heißt, London Dry Gin muss nicht in der britischen Hauptstadt hergestellt werden. London Dry Gin bezeichnet vielmehr eine Herstellungsart, an die gewisse Qualitätsmerkmale geknüpft sind. Z.B. muss ein London Dry Gin mindestens 37,5 % Vol. enthalten und darf nicht mehr als 0,1 g Zucker je Liter enthalten. Alle Botanicals w „London“erden vor der zweiten Destillation auf einmal zugegeben.

Dry Gin

Der Dry Gin ohne den geografischen Zusatz ist ebenfalls ein sehr leckerer Gin. Der Unterschied zu seinem Verwandten aus London besteht darin, dass bei der Produktion von Dry Gin die Botanicals zu jedem Zeitpunkt hinzugefügt werden dürfen. Zudem muss dies nicht auf einmal erfolgen, sondern kann vom Aromameister zu unterschiedlichen Zeitpunkten erfolgen. Dadurch hat der Destillationsmeister die Freiheit und Möglichkeit, die verschiedenen Aromen perfekt zu harmonisieren.

Plymouth Gin

Der Plymouth Gin ist der einzige britische Gin mit dem Siegel „Appellation d’Origine Contrôlée“, der geschützten Herkunftsbezeichnung.1884 und 1887 führte die Black Friars Distillery aus Plymouth im Südwesten Englands zwei Prozesse gegen Trittbrettfahrer und ließ ihren Marken- und Produktnamen schützen.

New Western Gin

Der „New Western Gin“ ist der wichtigste Trend der neueren Gin Geschichte. Während „klassische“ Gins von einem dominaten Wacholderaroma geprägt sind, tritt dieses beim New Western Gin in den Hintergrund, ohne aber zu verschwinden. Vielmehr gesellen sich ein oder mehrere andere Aromen neben den unverzichtbaren Wacholder und bilden ein starkes Gegengewicht. Diese neu austarierte Balance zwischen Wacholder und anderen Botanicals, sowie das reiche Aromaspiel, eignen viele New Western Gins besonders gut dafür, als „Shot“ pur genossen zu werden.

Sloe Gin

Genau genommen ist Sloe Gin kein Gin. Es handelt sich vielmehr um einen mit Gin angesetzten Schlehenlikör, der zwischen 25 und 28% Vol. aufweist. Seine rötliche Farbe kommt von den Früchten des Schlehendorns, die von außen allerdings blau aussehen. Sloe Gin hat zwar immer eine gewisse Süße, verfügt aber über ein breites Geschmacksspektrum – von fruchtig bis herb.

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