GIN ist in

Zweifelslos ist GIN, die englische Nationalspirituose mit holländischen Wurzeln angesagter denn je. Gin bzw. Gin Tonic feiert derzeit eine Renaissance in der Barszene und auch zu Hause. Egal ob „London Gin“, „London Dry Gin“ oder „Dry Gin“, die neu enstehenden Gin Sorten mit ihren Botanicals werden immer komplexer und raffinierter.

Botanicals – wie der Geist in die Flasche kommt

Was wäre ein Gin ohne seine sogenannten Botanicals? Ein Wodka, natürlich!  Erst die zugegebenen Aromen machen den Gin zu einem Gin. Sie sind sein Herzstück, seine Seele und geben ihm sein Geschmacksbild. Ein Gin ist im Kern das Ergebnis der Komposition seines Brennmeisters. Es ist die Harmonisierung einer kleineren oder größeren Zahl pflanzlicher Inhaltsstoffe. Fact ist, Wacholder war bisher in jedem Gin enthalten. Aber andere Botanicals wie Koriander, Zitrone oder andere exotische Aromenspender  machen jeden Gin einzigartig zu etwas besonderem.

Gin ist nicht gleich Gin und Tonic ist nicht gleich Tonic

Was für den Gin gilt, gilt auch für das dazugehörige Tonic Water. Um einen guten Gin Tonic zu kreieren, ist das Zusammenspiel von Gin und Tonic Water extrem wichtig. Teilweise produzieren einige Gin Destillerien ihr eigenes Tonic (wie bspw. das Tonic Water von Windspiel).

Seit kurzem gibt es eine wirklich gute Alternative zu Tonic Water. Soda Libre The Basil, ist eine Limonade mit ausgefallenem Basilikum-Zitronen-Geschmack und schon jetzt spannender Filler für Longdrinks. 

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